Staatliche Berufsschule Neumarkt i.d.OPf. mit Außenstelle
Dietfurt/Mühlbach
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Vorhabenbeschreibung:
InfoSCHUL II 2. Jahr – InfoFARM Projekt
"Die InfoFARM als multimediale Informations- und Bildungsplattform
für Berufe im grünen Bereich und dem Ernährungssektor"
Ziele:
Unter den Projekten InfoSCHUL wurde unter Federführung der Staatlichen
Berufsschule Neumarkt i.d.OPf. ein übertragbares Konzept der Informationsgewinnung
und -aufbereitung entwickelt.
Die entstandene Informationsplattform, die sog. "InfoFARM" bietet nicht
nur für den Bereich der grünen Berufe umfangreiches Bildungsmaterial.
Dieses multimediale Informationsangebot im Internet und auf CD-ROM soll
länderübergreifend genutzt, evaluiert und erweitert werden. Für
Bildungseinrichtungen und die Praxis soll es die Grundlage der elektronischen
Fachinformationsbeschaffung darstellen. Der Anwender (Schüler, Lehrer,
Berater oder Fortbildungswillige) findet dabei das Ergebnis nicht nur sehr
zielgerichtet, sondern ihm wird ein systematischer Weg dorthin aufgezeigt,
den er auf andere Projekte übertragen kann. Sowohl im Bereich
der allgemeinbildenden Schulen (Biologie, Ökologie, Erdkunde, Gemeinschaftskunde)
als auch im beruflichem Bereich der grünen Berufe (Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbau) bzw. der Hauswirtschaft und der Gastronomie
können die Materialien für den Unterricht verwendet, ausgebaut
und zu neuen Projekteinheiten zusammengefügt werden.
Die Ausdehnung soll von den Projektteilnehmern besonders unter Berücksichtigung
von Praxisnähe und nach pädagogischen Grundsätzen erfolgen.
Explizit sollen auch erziehliche Ziele (Werteerziehung, Umgang mit Medien
etc.) eingebunden werden. Weiterhin ist aufzuzeigen, wie das Angebot mit
konventionellen Medien kombiniert, interaktiv gestaltet und bei der selbstständigen
Informationsbeschaffung eingesetzt werden kann. Die bisherige Vorgehensweise
soll dabei evaluiert und das Verfahrenswissen für Ergänzungen
weiterer Teilbereiche verwendet werden. Die Partnerschulen sollten einen
klar umgrenzten Bereich bearbeiten und dabei die im Projekt bisherigen
erfolgreich eingesetzten Konzepte, Strukturen sowie erziehungswissenschaftlichen
Strategien überprüfen bzw. anwenden.
Durch Einbeziehung von Partnerschulen aus weiteren Bundesländern
bestehen somit in 11 Bundesländern Keimzellen der InfoFARM. Außerdem
erfolgt mit der Erweiterung aus Ernährung, Floristik bzw. Obstanbau
eine fachliche Ausdehnung der Plattform. Damit soll das Angebot der InfoFARM
nach dem bewährtem Prinzip sowohl in die Tiefe als auch in die Breite
wachsen. Entscheidend für die Einbindung neuer Elemente ist der jeweils
örtliche bzw. fachliche Praxisbezug und die Möglichkeit des Transfers
aus pädagogischer sowie erziehungswissenschaftlicher Hinsicht.
Durch die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen kann die
Methodik der Informationsverarbeitung verfeinert und das bewährte
Konzept in speziellen Fortbildungskursen angewendet werden.
Kontakt zum Lehrstuhl der Pädagogik an der TU-München,
Prof. Dr. Schelten durch den stellvertr. Schulleiter Herrn Dr. Hermann
(Lehrbeauftragter im Bereich Mediendidaktik)
Kath. Universität Eichstätt; Integration in das EU-Projekt
ADAPTbis, Tele21 - Neumarkt;
Projektleiter Mitglied des Beirates; gemeinsame Internetfortbildung,
Aufbau einer gemeinsamen virtuellen Akademie im Internet besonders für
die Region Neumarkt i.d.OPf.
AID-Online, Kooperation mit dem Auswertungs- und Informationsdienst
für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten; Erstellung einer gemeinsamen
CD-ROM und Abstimmung der gemeinsamen Inhalte im Internet
Bisherige Ergebnisse:
Die Möglichkeiten zur Nutzung der InfoFARM bestehen bereits seit Februar
1998. Inzwischen sind auf über 1000 Websites mehr als 3500 Links aus
dem Agrarbereich und Nachbarfachbereichen hinterlegt. Durch die Integration
einer professionellen Datenbank können leicht von außen neue
Links eingegeben werden. Diese stehen sofort (z.B. für Unterrichtsprojekte)
strukturiert wieder zur Verfügung. Dazu finden sich auch konkrete
Unterrichtsbeispiele und selbst erstellte Programme (z.B. Programm zur
Erstellung einer Futterration für Rinder - http://www.infofarm.de/rechenprg.htm).
Die Partnerschulen der letzten Förderphase InfoSCHUL II haben fachspezifisch
Arbeitsblätter, Wirtschaftlichkeitsberechnungen und andere Unterrichtseinheiten
aufbereitet und zusammengestellt.
Diese können online unter http://www.infofarm.de/projekt/infoschul-II/ergebnisse.htm
eingesehen und heruntergeladen werden. Exemplarisch seien genannt: (Anlage
3)
- BbS
Saalkreis/Halle, Außenstelle Merbitz: Informationen und Arbeitsblätter
zur Schafhaltung
(Geburt, Klauenschnitt, Hütehunde), Drusch- und Abscheidesysteme beim
Mähdrescher
-
Berufsschule Pfarrkirchen: Zusammenstellung von Informationen für
das Betriebsmanagement, Wege in die landwirtschaftliche Zukunft, Unterrichtsskizzen
zur Berechnung der Trockengutmenge bei Körnermais- und Getreidetrocknung
-
Fachschule Herford: Aufbereitung von Marktinformationen aus dem Bereich
der Landwirtschaft
(Arbeitsblätter, Folienvorlagen, Linkliste)
-
BbS Jerichower Land, Außenstelle Magdeburgerforth: Erstellung einer
forstwirtschaftlichen Datenbank (Forstportal)
Inzwischen liegen die Seitenzugriffe pro Monat bei über 50.000
PageViews, d.h. ca 15.000 User verwenden das Angebot regelmäßig. (Anlage
4)
Auf CD-ROM (über CoTec im Handel) kann das zusammengestellte Informationsmaterial
gesichtet sowie die Projektstruktur nachgeforscht werden. Eine umfangreiche
schriftliche Dokumentation über das Projekt der letzten 4 Jahre rundet
das Infopaket "InfoFARM" ab.
Um das Projekt und die Vorgehensweise einem breiten Publikum zugänglich
zu machen, wurde die InfoFARM auf einer Vielzahl von Workshops, Lehrerfortbildungen
und Messen vorgestellt.
Ein kleiner Auszug daraus:
- agra2001, größte Agrarmesse Mitteldeutschlands im Mai 2001
in Leipzig
- Internationale Grüne Woche Berlin, Online-Informationsdienst InfoFARM
am Stand des Deutschen Bauernverbandes mit anschließendem Workshop
im ICC Berlin (2001, 2000, 1999)
- Bildungsmesse Interschul/didacta, Präsentation am BMBF-Stand (Köln
2000, Hannover 2001)
- 2. Agrarcomputertage Deutschlands in Triesdorf/Bayern vom 5.5. - 7.5.2000
-
landesweite Lehrerfortbildung in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Bayern
- die InfoFARM am Fachkongress "Schule und Neue Medien" Congress Center
Düsseldorf - 25./26.11.99
- Preisträger beim VLB-Softwarepreis 99 in Würzburg
- mehrmalige Vorstellung auf Tagungen der GIL (Gesellschaft für Informatik
in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft e.V.)
- beim Workshop mit Schulbuchverlagen in Darmstadt 1998
Die große Akzeptanz (Seitenabrufe) und die überaus positiven
Rückmeldungen im Gästebuch (Anlage 5) der InfoFARM zeigen, dass der eingeschlagene
Weg der Informationsaufbereitung und die Auswahlkriterien praxisnah und
leicht übertragbar sind. Dies wurde besonders bei den Partnern am
BSZ Wurzen /Sachsen (http://www.bszw-wurzen.de),
den BbS Saalkreis/Sachsen Anhalt unter der sog. Merbitzer InfoFARM (http://www.bbs-saalkreis.de/merbitz/merbitzer-infofarm.htm)
oder dem Landwirtschaftlichen Berufsschulzentrum Pfarrkirchen/Bayern deutlich
gezeigt. An der Fachschule in Herford in Westfalen-Lippe (http://www.lk-wl.de/fs/hf.htm)
konnten bei bereits hohem Grundwissen durch den Transfer der Ergebnisse
der InfoFARM und das dabei verwendete Projektkonzept weitergehende Impulse
im Umgang mit neuen Medien gesetzt werden. Die vollständige Liste
der Ergebnisse der beteiligten Schulen findet sich (fortlaufend) im Web
unter http://www.infofarm.de/projekt/infoschul-II/ergebnisse.htm
Das Ergebnis aus erziehungswissenschaftlicher Sicht
In pädagogischer Hinsicht birgt das Modellprojekt eine neue Schlüsselqualifikation.
Sie heißt "Medienkompetenz" und sie muss als Lernziel Eingang finden
in die neuen Lehrpläne. Das Internet wird die Welt von morgen prägen.
Die Informationsgewinnung aus Datennetzen und das selbstständige multimediale
Arbeiten im Unterricht bieten neue Möglichkeiten, mit anderen Menschen
weltweit in Verbindung zu treten. So hat sich die Initiative "Schulen ans
Netz" zum Ziel gesetzt, mit dem Zugang zu den Telekommunikationsnetzen
Lehren und Lernen in den Schulen an die Anforderungen der Informationsgesellschaft
heranzuführen. Lehrer und Schüler können dann nicht nur
die Informations- und Lernprozesse neu gestalten, sondern auch mit anderen
Schulen weltweit kommunizieren und zusammenarbeiten. Die informationstechnische
Handlungskompetenz wird für den Lehrer (und Schüler) zunehmend
zur zwingenden Notwendigkeit. Bei der Vorbereitung und Durchführung
von Unterricht kann multimediales Lehren und Lernen zu einem bedeutenden
und "echten" Hilfsmittel werden. Diese einmalige Chance dürfen wir
nicht vertun. Denn letztlich soll Telekommunikation für Schüler
und Lehrer die Freude am Lernen und den Erfolg in der Schule vergrößern
helfen. Das durch InfoSCHUL initiierte Vorgehen der Wissensermittlung äußert sich beim Projekt
InfoFARM als praktikables Konzept von Contentmanagement wieder. Damit ist
sowohl die Wissensbasis für ein "lebenslanges Lernen" als auch ein
übertragbare und ausbaufähige Bildungsplattform geschaffen worden. Einige
InfoSCHUL-Kollegen aus dem allgemeinbildenden Bereich haben inzwischen die für
InfoFARM entwickelte Datenbank für ihre Bildungsplattform übernommen und
angepasst.
Erfüllung der Auswahlkriterien
Die erforderlichen Kriterien erfüllt das Projekt mit den Verbundschulen
wie folgt:
Qualität und Transferpotential:
Die durchweg positive Resonanz des Angebots (Gästebuch (Anlage
5)
sowie die weite Verbreitung an vielen Schulen und Behörden - InfoFARM
als Einstiegsseite - belegt die Qualität und Akzeptanz der erstellten
Inhalte.
Der Transfer des e-Learning-Konzeptes der InfoFARM (Anlage
6)erfolgte sowohl an
mehreren beruflichen Schulen (siehe Merbitzer-InfoFARM, Unterrichtssammlung
Wurzen) als auch an "InfoSCHUL-Gymnasien" im Bereich von
allgemeinbildenden Fächer. Der höhere Nutzungswert durch die Verwendung der
entwickelten Struktur bei der Informationsgewinnung und -weiterverarbeitung
hat sich damit bewahrheitet.
Über die Aussagen des Nutzungsangebotes siehe oben (1000 Websites,
3500 URLs) (Anlage 4)
inhaltlich/didaktische Qualität und Schlüssigkeit der Unterrichtskonzepte
hinsichtlich der Integration herkömmlicher und
elektronischer/multimedialer Unterrichtsmaterialien.
.
Nach 4-jährigem Einsatz der erstellten Materialen im praktischen
Unterricht sind ausgiebige Erfahrungen in der Verknüpfung unterschiedlicher
Medien im Unterricht vorhanden (siehe Berichte zu InfoSCHUL 1 - 3, II).
Durch mehrere landesweite Lehrerfortbildungen (Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt)
und Veröffentlichungen wurden praktikable Wege der Umsetzung aufgezeigt
und andere Kollegen (in 7 Bundesländer) damit "infiziert".
.
Nutzbarkeit der vorhandenen Materialien
.
Sämtlichen Verbundschulen steht das Informationsangebot der InfoFARM
über das Internet sowie durch die Projektbeschreibung auch die Konzeption
der Informationsgewinnung und Überarbeitung zur Verfügung. Auf
diese Weise können die erfolgreichen Ansätze leicht an andere
Schulen übertragen werden. Ein Beispiel ist die in Sachsen-Anhalt
entstandene "Merbitzer-InfoFARM" mit Inhalten über die Schaf- bzw.
Geflügelhaltung.
Eine Offline-Version als CD-ROM ist seit InfoSCHUL 3 ebenfalls im Umlauf
und wurde bereits über 100 mal verteilt.
.
Qualifizierte Lehrkräfte, Schülerteams
.
Sowohl durch den dreimaligen Workshop anlässlich der Int. Grünen
Woche in Berlin als auch durch die Lehrerfortbildungen vor Ort hat sich
ein Team hochqualifizierter Kollegen und Schüler entwickelt, die in
Eigenverantwortung die Projektidee umsetzen und nach den fachlich und
mediendidaktischen Anforderungen
anpassen.
Seit Beginn des Projektes arbeiten Schüler sowohl in der Umsetzung
der Ideen als auch bei Präsentationen (Messeauftritte) mit - siehe
Bilder zu den Präsentationen auf der InfoFARM.
Einige Schüler betreuen die Seiten mittels BSCW sogar in ihrer
Freizeit außerhalb der Schule.
.
Potential für Breitenwirkung
.
Durch die große Anzahl der öffentlichen Auftritte (Workshops,
Messeauftritte, Pressearbeit) ist das Projekt - und damit die URL http://www.infoFARM.de
- weit bekannt und sowohl in verschiedenen Bildungsservern als auch durch
die diversen Suchmaschinen sehr gut verlinkt. (Anlage 7)
Die ständige Kontrolle und Einarbeitung der Seiten in Suchmaschinen
führte dazu, dass inzwischen auch Nichtkundige auf die Seiten des
Angebots zugreifen, speziell auch aus dem benachbarten Ausland.
Über 50.000 Page Views pro Monat belegen eindeutig die vorhandene Breitenwirkung.
Mit der InfoFARM - dem "grünen Bildungsportal" konnten zahlreiche
außerschulische Kontakte gewonnen als auch die Zusammenarbeit innerhalb von
Pädagogen intensiviert werden.
Im Web-Adressbuch wird die InfoFARM unter den 6000 besten Webadressen
Deutschlands aufgeführt.
Viele Anbieter verweisen in ihren Linklisten auf das Angebot der InfoFARM
und auch auf einigen Bildungsservern ist die InfoFARM als Angebot für
den agrarwirtschaftlichen Bereich - häufig als einziges - aufgeführt.
(http://www.infoFARM.de/projekt/links_zur_infofarm.htm)
.
Möglichkeiten der Verbundschulen zur Nutzung des Angebots und der
Konzepte
Alle Verbundschulen sind technisch und organisatorisch in der Lage, das
bisher erstellte Angebot zu nutzen und zu evaluieren bzw. im Sinne der
Projektfortführung auszubauen.
Durch eine enge Kooperation mit den Verbundschulen wird sowohl über
ein geschlossenes Diskussionsforum auf der InfoFARM Erfahrungsaustausch
möglich sein, als auch mittels BSCW-Server Hilfestellungen gegeben
werden können.
Wo noch Bedarf für die ersten Schritte im Internet besteht, kann
dies auch örtlich durch die Verbundpartner der letzten Jahre aus Sachsen,
Sachsen Anhalt, Bayern oder Westfalen u.a. geschehen.
Detaillierte Einsatzmöglichkeiten sind in den Teilanträgen
der Verbundschulen einzusehen.
.
Kenntnisse relevanter Angebote elektronischer und multimedialer Informationsquellen;
Datenbank-Host u.a. /
Beschreibung der bisherigen Nutzung wichtiger Informationsangebote /
Kritische Bewertung der Ergebnisse bisheriger Nutzung
Nach 4 Jahren intensiver Projektarbeit und Dokumentation sind zu diesen
3 Kriterien in den Arbeitsberichten (siehe InfoSCHUL als auch InfoFARM)
hinreichend Aussagen getroffen worden. Der Projektleiter besuchte z.B.
Schulungen des Datenbankanbieters GBI, FIZ-Technik und Schüler die
für STN. Außerdem betreut er einen sog. Virtual Privat Server
mit MySQL-Datenbankanbindung. Ein enger Kontakt besteht zu den Verantwortlichen
der ZADI (DAINet) durch Vorstellung des DAINet auf Workshops InfoSCHUL
und zur Int. Grünen Woche sowie durch persönliche Gespräche
auf einer Vielzahl von Messen; ebenso zu AID-Online.
Als Mitglied der GIL (Gesellschaft für Informatik in der Landwirtschaft)
bestehen engste Beziehungen zu den Webmastern der einzelnen Bundesländer
im Bereich der Landwirtschaftsberatung.
Sowohl der Umgang mit professionellen Datenbank-Hosts, gezielte Recherche
im Internet als auch der Einsatz von Multimedialen CD-ROM's sind seit mehreren
Jahren dem Projektleiter vertraut.
Durch projektinterne Fortbildungen wurde dieses Wissen bereits an einen
Teil der Verbundschulen weitergegeben. Dies wird im kommenden Jahr verstärkt
fortgesetzt werden.
.
Technische Infrastruktur
Die Ausstattung an der Staatl. Berufsschule Neumarkt darf als optimal
für das Projekt angesehen werden. Neben den 4 DV-Räumen (vernetzt,
Proxy-Server) steht den Schülern der Landwirtschaft im Klassenzimmer
sowohl ein Multimedia-PC mit Internetanschluss und für den privaten
Einsatz zu Hause oder im Betrieb ein internetfähiges Notebook (gesponsert)
zur Verfügung. Ebenfalls aus Sponsorengeldern wurde ein Beamer angeschafft.
Zur bildlichen Dokumentation stehen Scanner, Digitalkamera und digitaler
Camcorder zur Verfügung. Die technische Ausstattung der Verbundschulen ist
teils durch InfoSCHUL teils durch Sponsoring oder Eigeninitiative ähnlich
optimal. Nähere Einzelheiten dazu finden sich in den Teilanträgen der
Verbundschulen.
.
Projektadäquate Qualifikation des Projektleiters
Der Projektleiter arbeitet seit 4 Jahren mit großem Erfolg und
hohen persönlichem Einsatz unter InfoSCHUL an dem Projekt (siehe Projektberichte,
Pressemeldungen, Aussteller auf diversen Messe).
Die Benutzung der neuen Medien im Unterricht ist an der landwirtschaftlichen
Abteilung der Staatl. Berufsschule Neumarkt inzwischen zur Selbstverständlichkeit
und zum Unterrichtsprinzip geworden (siehe Projektarbeit mit den Schülern
in verschiedenen Unterrichtseinheiten unter http://www.infoFARM.de
- Stichwort
Unterricht).
Die Betreuung von 11 Verbundschulen in 7 Bundesländern unter InfoSCHUL-II
stellte für den Projektleiter eine neue Herausforderung dar, die nach
Aussagen der Betroffenen hervorragend und mit sehr hohem Erfolg für
die Beteiligten bewältigt wurde.
Auch die Schulleitung der Staatl. Berufsschule Neumarkt i.d.OPf. bescheinigt
Herrn Janka großen Einsatz und bedankt sich bei ihm für sein
pädagogisches Engagement. Herr Janka hat bedeutend zur Darstellung
der Staatl. Berufsschule Neumarkt i.d.OPf. nach außen beigetragen.
Neumarkt, 30.04.2001
Walter Janka
Projektleiter
Anlagen:
- Übersicht der Projektteilnehmer
- Sponsorenliste für den Gesamtverbund
- bisherige Ergebnisse:
- Projektverlauf und Unterrichtsmaterialien, Wurzen
- Schäfer im Netz, Merbitz Saalkreis
- Betriebsmanagement, Pfarrkirchen
- multimediale Aufbereitung landw. Marktinformationen, Herford
- Statistik März 2001
- Gästebuch
- e-Learning Konzept der InfoFARM (Datenbankrecherche/Datenbankeingabe)
- Verlinkungen
auf Bildungseinrichtungen etc.
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