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Staatliche Berufsschule Neumarkt i.d.OPf. mit Außenstelle Dietfurt/Mühlbach
Deininger Weg 82, 92318 Neumarkt i.d.OPf. Tel. 09181/48030, Fax 09181/480315 
http://www.berufsschule.com - post@berufsschule.com

Vorhabenbeschreibung: 

InfoSCHUL II 2. Jahr – InfoFARM Projekt

"Die InfoFARM als multimediale Informations- und Bildungsplattform 
für Berufe im grünen Bereich und dem Ernährungssektor"

Ziele:

Unter den Projekten InfoSCHUL wurde unter Federführung der Staatlichen Berufsschule Neumarkt i.d.OPf. ein übertragbares Konzept der Informationsgewinnung und -aufbereitung entwickelt. 
Die entstandene Informationsplattform, die sog. "InfoFARM" bietet nicht nur für den Bereich der grünen Berufe umfangreiches Bildungsmaterial. Dieses multimediale Informationsangebot im Internet und auf CD-ROM soll länderübergreifend genutzt, evaluiert und erweitert werden. Für Bildungseinrichtungen und die Praxis soll es die Grundlage der elektronischen Fachinformationsbeschaffung darstellen. Der Anwender (Schüler, Lehrer, Berater oder Fortbildungswillige) findet dabei das Ergebnis nicht nur sehr zielgerichtet, sondern ihm wird ein systematischer Weg dorthin aufgezeigt, den er auf andere Projekte übertragen kann. Sowohl im  Bereich der allgemeinbildenden Schulen (Biologie, Ökologie, Erdkunde, Gemeinschaftskunde) als auch im beruflichem Bereich der grünen Berufe (Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbau) bzw. der Hauswirtschaft und der Gastronomie können die Materialien für den Unterricht verwendet, ausgebaut und zu neuen Projekteinheiten zusammengefügt werden. 

Die Ausdehnung soll von den Projektteilnehmern besonders unter Berücksichtigung von Praxisnähe und nach pädagogischen Grundsätzen erfolgen. Explizit sollen auch erziehliche Ziele (Werteerziehung, Umgang mit Medien etc.) eingebunden werden. Weiterhin ist aufzuzeigen, wie das Angebot mit konventionellen Medien kombiniert, interaktiv gestaltet und bei der selbstständigen Informationsbeschaffung eingesetzt werden kann. Die bisherige Vorgehensweise soll dabei evaluiert und das Verfahrenswissen für Ergänzungen weiterer Teilbereiche verwendet werden. Die Partnerschulen sollten einen klar umgrenzten Bereich bearbeiten und dabei die im Projekt bisherigen erfolgreich eingesetzten Konzepte, Strukturen sowie erziehungswissenschaftlichen Strategien überprüfen bzw. anwenden.

Durch Einbeziehung von Partnerschulen aus weiteren Bundesländern bestehen somit in 11 Bundesländern Keimzellen der InfoFARM. Außerdem erfolgt mit der Erweiterung aus Ernährung, Floristik bzw. Obstanbau eine fachliche Ausdehnung der Plattform. Damit soll das Angebot der InfoFARM nach dem bewährtem Prinzip sowohl in die Tiefe als auch in die Breite wachsen. Entscheidend für die Einbindung neuer Elemente ist der jeweils örtliche bzw. fachliche Praxisbezug und die Möglichkeit des Transfers aus pädagogischer sowie erziehungswissenschaftlicher Hinsicht.

Durch die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen kann die Methodik der Informationsverarbeitung verfeinert und das bewährte Konzept in speziellen Fortbildungskursen angewendet werden. 

Kontakt zum Lehrstuhl der Pädagogik an der TU-München, Prof. Dr. Schelten durch den stellvertr. Schulleiter Herrn Dr. Hermann (Lehrbeauftragter im Bereich Mediendidaktik)

Kath. Universität Eichstätt; Integration in das EU-Projekt ADAPTbis, Tele21 - Neumarkt; 
Projektleiter Mitglied des Beirates; gemeinsame Internetfortbildung, Aufbau einer gemeinsamen virtuellen Akademie im Internet besonders für die Region Neumarkt i.d.OPf.

AID-Online, Kooperation mit dem Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten; Erstellung einer gemeinsamen CD-ROM und Abstimmung der gemeinsamen Inhalte im Internet
 
 

Bisherige Ergebnisse:

Die Möglichkeiten zur Nutzung der InfoFARM bestehen bereits seit Februar 1998. Inzwischen sind auf über 1000 Websites mehr als 3500 Links aus dem Agrarbereich und Nachbarfachbereichen hinterlegt. Durch die Integration einer professionellen Datenbank können leicht von außen neue Links eingegeben werden. Diese stehen sofort (z.B. für Unterrichtsprojekte) strukturiert wieder zur Verfügung. Dazu finden sich auch konkrete Unterrichtsbeispiele und selbst erstellte Programme (z.B. Programm zur Erstellung einer Futterration für Rinder - http://www.infofarm.de/rechenprg.htm). Die Partnerschulen der letzten Förderphase InfoSCHUL II haben fachspezifisch Arbeitsblätter, Wirtschaftlichkeitsberechnungen und andere Unterrichtseinheiten aufbereitet und zusammengestellt.
Diese können online unter http://www.infofarm.de/projekt/infoschul-II/ergebnisse.htm eingesehen und heruntergeladen werden. 

Exemplarisch seien genannt: (Anlage 3)

  • BbS Saalkreis/Halle, Außenstelle Merbitz: Informationen und Arbeitsblätter zur Schafhaltung 
    (Geburt, Klauenschnitt, Hütehunde), Drusch- und Abscheidesysteme beim Mähdrescher
  • Berufsschule Pfarrkirchen: Zusammenstellung von Informationen für das Betriebsmanagement, Wege in die landwirtschaftliche Zukunft, Unterrichtsskizzen zur Berechnung der Trockengutmenge bei Körnermais- und Getreidetrocknung
  • Fachschule Herford: Aufbereitung von Marktinformationen aus dem Bereich der Landwirtschaft
    (Arbeitsblätter, Folienvorlagen, Linkliste)
  • BbS Jerichower Land, Außenstelle Magdeburgerforth: Erstellung einer forstwirtschaftlichen Datenbank (Forstportal)

Inzwischen liegen die Seitenzugriffe pro Monat bei über 50.000 PageViews, d.h. ca 15.000 User verwenden das Angebot regelmäßig. (Anlage 4)

Auf CD-ROM (über CoTec im Handel) kann das zusammengestellte Informationsmaterial gesichtet sowie die Projektstruktur nachgeforscht werden. Eine umfangreiche schriftliche Dokumentation über das Projekt der letzten 4 Jahre rundet das Infopaket "InfoFARM" ab.

Um das Projekt und die Vorgehensweise einem breiten Publikum zugänglich zu machen, wurde die InfoFARM auf einer Vielzahl von Workshops, Lehrerfortbildungen und Messen vorgestellt. 

Ein kleiner Auszug daraus:

  • agra2001, größte Agrarmesse Mitteldeutschlands im Mai 2001 in Leipzig
  • Internationale Grüne Woche Berlin, Online-Informationsdienst InfoFARM am Stand des Deutschen Bauernverbandes mit anschließendem Workshop im ICC Berlin (2001, 2000, 1999)
  • Bildungsmesse Interschul/didacta, Präsentation am BMBF-Stand (Köln 2000, Hannover 2001)
  • 2. Agrarcomputertage Deutschlands in Triesdorf/Bayern vom 5.5. - 7.5.2000
  • landesweite Lehrerfortbildung in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Bayern
  • die InfoFARM am Fachkongress "Schule und Neue Medien" Congress Center Düsseldorf - 25./26.11.99
  • Preisträger beim VLB-Softwarepreis 99 in Würzburg 
  • mehrmalige Vorstellung auf Tagungen der GIL (Gesellschaft für Informatik in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft e.V.)
  • beim Workshop mit Schulbuchverlagen in Darmstadt 1998
Die große Akzeptanz (Seitenabrufe) und die überaus positiven Rückmeldungen im Gästebuch (Anlage 5) der InfoFARM zeigen, dass der eingeschlagene Weg der Informationsaufbereitung und die Auswahlkriterien praxisnah und leicht übertragbar sind. Dies wurde besonders bei den Partnern am BSZ Wurzen /Sachsen (http://www.bszw-wurzen.de), den BbS Saalkreis/Sachsen Anhalt unter der sog. Merbitzer InfoFARM (http://www.bbs-saalkreis.de/merbitz/merbitzer-infofarm.htm) oder dem Landwirtschaftlichen Berufsschulzentrum Pfarrkirchen/Bayern deutlich gezeigt. An der Fachschule in Herford in Westfalen-Lippe (http://www.lk-wl.de/fs/hf.htm) konnten bei bereits hohem Grundwissen durch den Transfer der Ergebnisse der InfoFARM und das dabei verwendete Projektkonzept weitergehende Impulse im Umgang mit neuen Medien gesetzt werden. Die vollständige Liste der Ergebnisse der beteiligten Schulen findet sich (fortlaufend) im Web unter http://www.infofarm.de/projekt/infoschul-II/ergebnisse.htm 
 

Das Ergebnis aus erziehungswissenschaftlicher Sicht 

In pädagogischer Hinsicht birgt das Modellprojekt eine neue Schlüsselqualifikation. Sie heißt "Medienkompetenz" und sie muss als Lernziel Eingang finden in die neuen Lehrpläne. Das Internet wird die Welt von morgen prägen. Die Informationsgewinnung aus Datennetzen und das selbstständige multimediale Arbeiten im Unterricht bieten neue Möglichkeiten, mit anderen Menschen weltweit in Verbindung zu treten. So hat sich die Initiative "Schulen ans Netz" zum Ziel gesetzt, mit dem Zugang zu den Telekommunikationsnetzen Lehren und Lernen in den Schulen an die Anforderungen der Informationsgesellschaft heranzuführen. Lehrer und Schüler können dann nicht nur die Informations- und Lernprozesse neu gestalten, sondern auch mit anderen Schulen weltweit kommunizieren und zusammenarbeiten. Die informationstechnische Handlungskompetenz wird für den Lehrer (und Schüler) zunehmend zur zwingenden Notwendigkeit. Bei der Vorbereitung und Durchführung von Unterricht kann multimediales Lehren und Lernen zu einem bedeutenden und "echten" Hilfsmittel werden. Diese einmalige Chance dürfen wir nicht vertun. Denn letztlich soll Telekommunikation für Schüler und Lehrer die Freude am Lernen und den Erfolg in der Schule vergrößern helfen. Das durch InfoSCHUL initiierte Vorgehen der Wissensermittlung äußert sich beim Projekt InfoFARM als praktikables Konzept von Contentmanagement wieder. Damit ist sowohl die Wissensbasis für ein "lebenslanges Lernen" als auch ein übertragbare und ausbaufähige Bildungsplattform geschaffen worden. Einige InfoSCHUL-Kollegen aus dem allgemeinbildenden Bereich haben inzwischen die für InfoFARM entwickelte Datenbank für ihre Bildungsplattform übernommen und angepasst.
 

Erfüllung der Auswahlkriterien

Die erforderlichen Kriterien erfüllt das Projekt mit den Verbundschulen wie folgt: 

    Qualität und Transferpotential: 

      Die durchweg positive Resonanz des Angebots (Gästebuch (Anlage 5) sowie die weite Verbreitung an vielen Schulen und Behörden - InfoFARM als Einstiegsseite - belegt die Qualität und Akzeptanz der erstellten Inhalte.

      Der Transfer des e-Learning-Konzeptes der InfoFARM (Anlage 6)erfolgte sowohl an mehreren beruflichen Schulen (siehe Merbitzer-InfoFARM, Unterrichtssammlung Wurzen) als auch an "InfoSCHUL-Gymnasien" im Bereich von allgemeinbildenden Fächer. Der höhere Nutzungswert durch die Verwendung der entwickelten Struktur bei der Informationsgewinnung und -weiterverarbeitung hat sich damit bewahrheitet.

      Über die Aussagen des Nutzungsangebotes siehe oben (1000 Websites, 3500 URLs) (Anlage 4)

      inhaltlich/didaktische Qualität und Schlüssigkeit der Unterrichtskonzepte hinsichtlich der Integration herkömmlicher und
      elektronischer/multimedialer Unterrichtsmaterialien.

      .

        Nach 4-jährigem Einsatz der erstellten Materialen im praktischen Unterricht sind ausgiebige Erfahrungen in der Verknüpfung unterschiedlicher Medien im Unterricht vorhanden (siehe Berichte zu InfoSCHUL 1 - 3, II).

        Durch mehrere landesweite Lehrerfortbildungen (Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt) und Veröffentlichungen wurden praktikable Wege der Umsetzung aufgezeigt und andere Kollegen (in 7 Bundesländer) damit "infiziert".
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      Nutzbarkeit der vorhandenen Materialien
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        Sämtlichen Verbundschulen steht das Informationsangebot der InfoFARM über das Internet sowie durch die Projektbeschreibung auch die Konzeption der Informationsgewinnung und Überarbeitung zur Verfügung. Auf diese Weise können die erfolgreichen Ansätze leicht an andere Schulen übertragen werden. Ein Beispiel ist die in Sachsen-Anhalt entstandene "Merbitzer-InfoFARM" mit Inhalten über die Schaf- bzw. Geflügelhaltung.

        Eine Offline-Version als CD-ROM ist seit InfoSCHUL 3 ebenfalls im Umlauf und wurde bereits über 100 mal verteilt.
        .

      Qualifizierte Lehrkräfte, Schülerteams
      .
        Sowohl durch den dreimaligen Workshop anlässlich der Int. Grünen Woche in Berlin als auch durch die Lehrerfortbildungen vor Ort hat sich ein Team hochqualifizierter Kollegen und Schüler entwickelt, die in Eigenverantwortung die Projektidee umsetzen und nach den fachlich und mediendidaktischen Anforderungen anpassen.

        Seit Beginn des Projektes arbeiten Schüler sowohl in der Umsetzung der Ideen als auch bei Präsentationen (Messeauftritte) mit - siehe Bilder zu den Präsentationen auf der InfoFARM. 
        Einige Schüler betreuen die Seiten mittels BSCW sogar in ihrer Freizeit außerhalb der Schule.
        .

      Potential für Breitenwirkung 
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        Durch die große Anzahl der öffentlichen Auftritte (Workshops, Messeauftritte, Pressearbeit) ist das Projekt - und damit die URL http://www.infoFARM.de - weit bekannt und sowohl in verschiedenen Bildungsservern als auch durch die diversen Suchmaschinen sehr gut verlinkt. (Anlage 7)

        Die ständige Kontrolle und Einarbeitung der Seiten in Suchmaschinen führte dazu, dass inzwischen auch Nichtkundige auf die Seiten des Angebots zugreifen, speziell auch aus dem benachbarten Ausland.

        Über 50.000 Page Views pro Monat belegen eindeutig die vorhandene Breitenwirkung. Mit der InfoFARM - dem "grünen Bildungsportal" konnten zahlreiche außerschulische Kontakte gewonnen als auch die Zusammenarbeit innerhalb von Pädagogen intensiviert werden.

        Im Web-Adressbuch wird die InfoFARM unter den 6000 besten Webadressen Deutschlands aufgeführt.

        Viele Anbieter verweisen in ihren Linklisten auf das Angebot der InfoFARM und auch auf einigen Bildungsservern ist die InfoFARM als Angebot für den agrarwirtschaftlichen Bereich - häufig als einziges - aufgeführt. 
        (http://www.infoFARM.de/projekt/links_zur_infofarm.htm)
        .

    Möglichkeiten der Verbundschulen zur Nutzung des Angebots und der Konzepte

      Alle Verbundschulen sind technisch und organisatorisch in der Lage, das bisher erstellte Angebot zu nutzen und zu evaluieren bzw. im Sinne der Projektfortführung auszubauen.

      Durch eine enge Kooperation mit den Verbundschulen wird sowohl über ein geschlossenes Diskussionsforum auf der InfoFARM Erfahrungsaustausch möglich sein, als auch mittels BSCW-Server Hilfestellungen gegeben werden können.

      Wo noch Bedarf für die ersten Schritte im Internet besteht, kann dies auch örtlich durch die Verbundpartner der letzten Jahre aus Sachsen, Sachsen Anhalt, Bayern oder Westfalen u.a. geschehen.

      Detaillierte Einsatzmöglichkeiten sind in den Teilanträgen der Verbundschulen einzusehen.
      .

    Kenntnisse relevanter Angebote elektronischer und multimedialer Informationsquellen; Datenbank-Host u.a. / Beschreibung der bisherigen Nutzung wichtiger Informationsangebote /
    Kritische Bewertung der Ergebnisse bisheriger Nutzung

      Nach 4 Jahren intensiver Projektarbeit und Dokumentation sind zu diesen 3 Kriterien in den Arbeitsberichten (siehe InfoSCHUL als auch InfoFARM) hinreichend Aussagen getroffen worden. Der Projektleiter besuchte z.B. Schulungen des Datenbankanbieters GBI, FIZ-Technik und Schüler die für STN. Außerdem betreut er einen sog. Virtual Privat Server mit MySQL-Datenbankanbindung. Ein enger Kontakt besteht zu den Verantwortlichen der ZADI (DAINet) durch Vorstellung des DAINet auf Workshops InfoSCHUL und zur Int. Grünen Woche sowie durch persönliche Gespräche auf einer Vielzahl von Messen; ebenso zu AID-Online. 
      Als Mitglied der GIL (Gesellschaft für Informatik in der Landwirtschaft) bestehen engste Beziehungen zu den Webmastern der einzelnen Bundesländer im Bereich der Landwirtschaftsberatung.

      Sowohl der Umgang mit professionellen Datenbank-Hosts, gezielte Recherche im Internet als auch der Einsatz von Multimedialen CD-ROM's sind seit mehreren Jahren dem Projektleiter vertraut.

      Durch projektinterne Fortbildungen wurde dieses Wissen bereits an einen Teil der Verbundschulen weitergegeben. Dies wird im kommenden Jahr verstärkt fortgesetzt werden.
      .

    Technische Infrastruktur

      Die Ausstattung an der Staatl. Berufsschule Neumarkt darf als optimal für das Projekt angesehen werden. Neben den 4 DV-Räumen (vernetzt, Proxy-Server) steht den Schülern der Landwirtschaft im Klassenzimmer sowohl ein Multimedia-PC mit Internetanschluss und für den privaten Einsatz zu Hause oder im Betrieb ein internetfähiges Notebook (gesponsert) zur Verfügung. Ebenfalls aus Sponsorengeldern wurde ein Beamer angeschafft. Zur bildlichen Dokumentation stehen Scanner, Digitalkamera und digitaler Camcorder zur Verfügung. Die technische Ausstattung der Verbundschulen ist teils durch InfoSCHUL teils durch Sponsoring oder Eigeninitiative ähnlich optimal. Nähere Einzelheiten dazu finden sich in den Teilanträgen der Verbundschulen.
      .

    Projektadäquate Qualifikation des Projektleiters 

      Der Projektleiter arbeitet seit 4 Jahren mit großem Erfolg und hohen persönlichem Einsatz unter InfoSCHUL an dem Projekt (siehe Projektberichte, Pressemeldungen, Aussteller auf diversen Messe). 

      Die Benutzung der neuen Medien im Unterricht ist an der landwirtschaftlichen Abteilung der Staatl. Berufsschule Neumarkt inzwischen zur Selbstverständlichkeit und zum Unterrichtsprinzip geworden (siehe Projektarbeit mit den Schülern in verschiedenen Unterrichtseinheiten unter http://www.infoFARM.de - Stichwort Unterricht).

      Die Betreuung von 11 Verbundschulen in 7 Bundesländern unter InfoSCHUL-II stellte für den Projektleiter eine neue Herausforderung dar, die nach Aussagen der Betroffenen hervorragend und mit sehr hohem Erfolg für die Beteiligten bewältigt wurde.

      Auch die Schulleitung der Staatl. Berufsschule Neumarkt i.d.OPf. bescheinigt Herrn Janka großen Einsatz und bedankt sich bei ihm für sein pädagogisches Engagement. Herr Janka hat bedeutend zur Darstellung der Staatl. Berufsschule Neumarkt i.d.OPf. nach außen beigetragen.

       

    Neumarkt, 30.04.2001 

    Walter Janka 
    Projektleiter 

     

    Anlagen:

  1. Übersicht der Projektteilnehmer
  2. Sponsorenliste für den Gesamtverbund
  3. bisherige Ergebnisse:
    1. Projektverlauf und Unterrichtsmaterialien, Wurzen
    2. Schäfer im Netz, Merbitz Saalkreis
    3. Betriebsmanagement, Pfarrkirchen
    4. multimediale Aufbereitung landw. Marktinformationen, Herford
  4. Statistik März 2001
  5. Gästebuch
  6. e-Learning Konzept der InfoFARM (Datenbankrecherche/Datenbankeingabe)
  7. Verlinkungen auf Bildungseinrichtungen etc.

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