Projekt:
Die InfoFARM als Plattform für Berufe im grünen Bereich |

|
|
| Die
grüne Website |
Projektschule: Staatl. Berufsschule Pfarrkirchen
Projekt 2000 - 2002 Regenerative Energien
Ausarbeitung durch: Josef Schemmer eMail: j.schemmer@freenet.de
Themen:
-
Die Einbindung solar erzeugter Wärmeenergie in das Heizungssystem eines
Niedrigenergiehauses
-
-
-
Dezentrale Verwertung organischer Haushaltsabfälle: Cofermentation
Das „Rottaler Modell“ - eine Erfolgsstory bäuerlich betriebener Cofermentation zu Biogas
-
Die Einbindung solar erzeugter Wärmeenergie in das Heizungssystem eines
Niedrigenergiehauses
Hinführung:
Solare Wassererwärmung erfolgt zumeist durch Flachkollektoren: Ein isolierter Kasten ist zur Sonne hin verglast und wird von ihr „bestrahlt“. Das
kurzwellige Sonnenlicht trifft auf einen matt schwarz beschichteten „Absorber“ und
wird in langwellige Wärme umgewandelt. Im Absorber zirkuliert ein frostsicheres Medium,das sich dabei aufheizt und Wärme über einen Tauscherkreislauf zumeist an das Brauchwasser abführt.
Lange Zeit wurde Solarnutzung als Nische für idealistische Hungerleider abgetan;
allenfalls belächelt als futuristische Hoffnung zwischen Kachelofenromantik und Vergeudung fossiler Ressourcen.
Mittlerweile gilt zumindest die solare Brauchwassererwärmung als technisch
ausgereift. Solarkollektoren auf dem Dach sind heute ein Ausdruck umweltschonender
Technik. Eine ständig zunehmende Anzahl zeugt eindrucksvoll von einem gewandeltem Umweltbewusstsein. Sie vermitteln den Nutzern das angenehme Gefühl,
zumindest in diesem Bereich unabhängig zu sein von gelieferter Energie und deren negativen Folgen beim Verbrauchseinsatz.
Eine Erweiterung der Nutzung solar erzeugten Warmwassers stellt ihre Einbindung in das Haus-Heizungssystem dar.
Sie soll an einem Beispiel aufgezeigt werden.
|