Wir säen  Informationen 

Sie ernten Wissen


InfoFARM - Website durchsuchen

Fachinformationen
News / Termine
Jobs /
Suche/Biete

Brotroggen laut zmp 21,50 DM bis 21.11.99 geschätzt.

http://www.zmp.de/presse/zb/zbpreis.pdf


Getreide Anbau-Qualität Gewicht DM / Gebinde

Roggen Demeter 25kg 52,60

http://www.natur-waren.de/Muehlenversand/getreideangebot.htm


Ergebnisse der Bayerischen Landessortenversuche

Winterroggen

http://www.lbp.bayern.de/wwwlbp/info/lsv/wiro99.html


Sortenhinweis

http://www.lbp.bayern.de/wwwlbp/info/psa/wr/list.html

DANKO Populationssorte, Kruse-Saaten

für die Oberpfalz

Esprit

Farino

Danko


Abschläge bei Mutterkorn

Abschläge für Fallzahl (n.Hagberg)

http://hildebrandmuehlen.de/html/zu-_und_abschlagstabellen.html


http://www.lbp.bayern.de/wwwlbp/info/psa/wr/allgem.html

allgemeine Anbauhinweise

Aussaat:

Roggen sollte zwischen dem 20.9. und dem 10.10 gesät werden. Spätsaaten werden nicht empfohlen.

Eine gleichmäßig flache Saat verhindert, daß die Pflanze einen Halmheber bilden muß.

Allerdings soll gerade beim Einsatz von

Bodenherbiziden jedes Korn zuverlässig mit Erde bedeckt sein. Dies erfordert eine sorgfältige

Saatbettbereitung. Anzustreben

ist eine Tiefenablage von 2-3 cm; Staattiefen von 1-2 cm sind nur schwer einzuhalten, ohne daß

eine größere Anzahl von

Körnern unbedeckt bleibt.

Saatstärke Hybridsorten:

Bei frühen Saatterminen und besonders guten Bedingungen (gute Wasserversorgung, gutes

Saatbett, einheitliche Tiefenablage)

sind sehr niedrige Saatstärken ab 180 keimfähigen Körnern pro m2 möglich. Normale

Saatstärken liegen bei knapp 250

keimfähigen Körnern pro m2. Ein Zuschlag von rund 10% ist in rauhen Lagen und bei

ungünstigem Saatbett angebracht.

Saatstärke Populationssorten:

Bei normaler Saatzeit und guten Bedingungen 250-300 Körner pro m2, je nach

Aussaatbedingungen; Spätsaaten: 300-350

Körner pro m2 . Zuschläge auch in rauhen Lagen und unter ungünstigen Bedingungen.

Die notwendige Saatgutmenge in kg/ha sollte anhand der Formel berechnet werden:

Für eine Keimfähigkeit von 90% kann die Saatmenge in kg/ha aus der Tabelle entnommen

werden:


Landssortenversuche

http://www.lwk-hannover.de/lwk/fachinfo/pflanze/wr99.htm


Roggen



Die Erntemengenrückgänge sind in erster Linie auf die

Anbauflächenveränderung

zurückzuführen. Mit wenigen Ausnahmen in Bezug auf Fallzahl bzw.

Mutterkornbesatz wurde die Ernte gut eingebracht.Die Fallzahlwerte

lassen eine

problemlose Vermarktung im In-u.Ausland erwarten. Die Intervention wird

trotzdem

in jedem Falle in Deutschland mit grossen Mengen in Anspruch genommen

werden müssen.Zum Beginn der Interventionsperiode wurden bereits ca.

650.000

to angedient. Der Markt verläuft derzeit ruhig. In Anbetracht von

Überschüssen in

Deutschland verläuft der Markt derzeit ruhig. Die Erntemengen werden

derzeit wie

folgt geschätzt:



EU 5,4 Mio to. (Vorjahr 6,5 Mio to.)



BRD 4,3 Mio to. (Vorjahr 4,8 Mio to.)



Bayern 233. Tsd. To. (Vorjahr 319 Tds. To.)





Roggen



Sorte

CCC (720 g/l) l/ha



Terpal C l/ha

Avanti, Esprit, Rapid, Ursus

1,0 - 1,5



1,25 - 1,0

Danko

0,8 - 1,0



- 0,5

Entwicklungsstadium

30 - 32



37 - 39





Moddus



Moddus

l/ha

Intensiv - Standorte

langeranfällige Sorten



0,6

Extensiv - Standorte

0,3

- 0,4

Entwicklungsstadium

32 -

37



http://info.bene-online.de/lsneumarkt/wachsreg.html#Roggen



http://www.lbp.bayern.de/wwwlbp/info/lsv/wiro99.html



Winterroggen

Winterroggen

Populationssorten

Amilo



Resistenz gegen Braunrost gut; Standfestigkeit gut;

Wuchshöhe hoch; TKG

mittel-hoch; Auswuchsfestigkeit hoch; Ertrag

mittel-niedrig; niedrige

Nährstoffansprüche.



Danko



Resistenz gegen Braunrost mittel-gut; Standfestigkeit

gut; Wuchshöhe

mittel-hoch; TKG hoch; Auswuchsfestigkeit

mittel-niedrig; Ertrag niedrig.



Hacada



Resistenz gegen Braunrost mittel; Standfestigkeit

mittel-gering; Wuchshöhe

mittel; TKG mittel-hoch; Ertrag mittel-niedrig.



Nikita



Resistenz gegen Braunrost mittel; Standfestigkeit

mittel; Wuchshöhe mittel,

TKG mittel-niedrig, Ertrag mittel-niedrig



Hybridsorten

Amando



Resistenz gegen Braunrost mittel-gering;

Standfestigkeit mittel; Wuchshöhe

mittel; TKG mittel-niedrig; Auswuchsfestigkeit hoch;

Ertrag mittel-hoch.



Esprit



Resistenz gegen Braunrost mittel-gering;

Standfestigkeit mittel; Wuchshöhe

mittel; TKG mittel; Auswuchsfestigkeit hoch; Ertrag

hoch.







http://agrar.baywa.de/index.html



Saatstärkenversuch Roggen auf dem A1 1997-1998

http://fam20.edv.agrar.tu-muenchen.de/scheyern/index.html





http://www.stmelf.bayern.de/Landwirtschaft/landwirtschaft.html

1.4. Erstellung von Basismaterial mit kombinierter Mehltau- und

Braunrostresistenz bei Roggen



Selection of basic material resistant to powdery mildew and leaf

rust in rye



Roux, S. R.



Bei Roggen wird Basismaterial mit kombinierter Mehltau- und

Braunrostresistenz entwickelt. Dadurch soll die

Ertragssicherheit erhöht und der Fungizideinsatz beim Roggenanbau

vermindert werden.



Basic material with combined resistances to powdery mildew and leaf

rust will be developed in rye. This aims at an

increase of yield stability and a reduction of fungicide application in

rye cultivation.



Im Feldanbau 1996 wurden mehr als 500 Inzuchtlinien aus dem Formenkreis

.Gülzower Kurzstrohroggen. mit

unterschiedlichem Inzuchtniveau einem Beobachtungsanbau unterzogen. Das

Hauptinteresse dieses Versuches lag

auf der Bewertung der Linien hinsichtlich ihres Resistenzverhaltens

gegenüber bedeutenden biotischen

Schaderregern, wie z. B. Mehltau (Erysiphe graminis) und Braunrost

(Puccinia recondita f. sp. secalis). Zur Kontrolle

des natürlichen Infektionsdrucks wurden als Standards eine Hybridsorte

und eine Inzuchtlinie aus aktuellem

Zuchtmaterial eingesetzt. Insgesamt konnten bei starkem Befall der

Standards 37 Linien selektiert werden, die

eine partielle oder vollständige Resistenz gegen Braunrost zeigten. Bei

diesen 37 Linien wurde außerdem keinerlei

Befall mit Mehltau festgestellt. Inwieweit dies auf vollständige

Resistenzen zurückzuführen ist, bedarf weiterer

Untersuchungen, da auch die Standardgenotypen im Anbau 1996 nur einen

mittleren bis schwachen natürlichen

Mehltaubefall aufwiesen.



http://www.dainet.de:8080/JBBAZ96PFS/DDW?W%3D%20ORDER%20BY%20RUBRIK_DT/Ascend%26M%3D11%26K%3DJAHRESBERICHTBAZ1996Z%DCCHTUNGLANDWIRTSCHAFTLICHERKULTURPFLANZENFORSCH%26R%3DY%26U%3D1






























Zurück zur

Pflanze + Wetter
Pflanze + Wetter
Tier
Tier

Firmen u.
Technik

Wirtschaft,
Soziales

Gartenbau

Forst
Neues und Updates
Neue Infos
Landwirtschaftliche Informationen
Info-Anbieter

Tipps

Ökologie

Verbraucher
landwirtschaftliches Unterrichtsmaterial für Berufsschüler und Landwirte
Bildung

Modellprojekt
InfoFARM durchsuchen

  News / Termine

Fachinformationen

zum Gästebuch

Copyright ; © 28.09.02;This Page was created by I.Janka InfoFIT